Was für ein Jahr-in jeder Hinsicht. Mit dem Fahrplan in der Tasche wollte ich 2020 mal so richtig durchstarten. Im März stand ich dann vor einem riesigen Stoppschild: Corona-und jetzt ? Ich hatte keinen Plan, wie es weitergehen sollte. Aber dann bin über mich hinausgewachsen. „Zusammen“ waren wir ultra kreativ-eben ganz außerordentlich.

Ich habe 2020 genetzwerkt was das Zeug hält und dabei hat sich so manche Tür geöffnet. Wir kreativen Köpfe brainstormten gemeinsam und aus dem Ideen Potpourri haben wir Lösungen entwickelt.

Ich liebe Kreativprozesse. Ideen mal einfach rauszuploppen und Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Für mich ist das die reinste Party. Meine Fähigkeiten und Talente kann ich dabei so richtig ausleben.

Und wenn ich ein neues Ziel gefunden habe, habe ich das Gefühl, dass meine Sprungfedern wieder gespannt sind und ich durchstarten kann.

Mein Resümee. Auch wenn vieles anders geplant war, bin ich doch an meinem Ziel angekommen-eben über ein paar Umwege. Und ja, ich bin durchgestartet-und das trotz Corona.

In meinem Jahresrückblog habe ich meine Highlights des Jahres herausgegriffen. Ich möchte darüber berichten, was mich bewegte und begeisterte. Und an welchen Projekten ich arbeitete.

 
 
 
 Es war der 13. März als verkündet wurde, dass dienstags die Schulen schließen. Jetzt spürte ich das erste Mal, dass Corona unser Familienleben unmittelbar beeinflusste.

Dann hieß es für unsere Jungs erst einmal Homeschooling. Bis das halbwegs lief, hat es ein wenig gedauert. Und als die notwendige Technik eingerichtet war, zog ich ins Homeoffice. Mein Mann arbeitet sowieso schon im Homeoffice, für ihn änderte sich durch Corona also nichts.

Im April wurden dann auch die ersten Märkte abgesagt. Zum damaligen Zeitpunkt hatte ich noch die leise Hoffnung, wenn wir uns jetzt brav an die Regeln und Kontaktbeschränkungen halten, dass die Krise bis Sommer halbwegs überstanden sein könnte. Weit gefehlt !

Und mein Business ? Da gab es doch noch mein Jahresmotto, nach dem ich 2020 so richtig durchstarten wollte. Aber ohne Märkte ? Wie sollte das gehen ? Ich hatte absolut keinen Plan. Ich musste darauf vertrauen, dass sich schon irgendwas ergeben würde.

Der Sommer war vorbei. Im September wurden dann auch die Weihnachtsmärkte abgesagt.

Inzwischen hat uns die zweite Welle erfasst und seit dem 16. Dezember befinden wir uns im zweiten Lockdown. Damit die Zahlen endlich nach unten gehen. Die Schulen schlossen und unsere Jungs freuten sich über die vorgezogenen Weihnachtsferien. (Ironie an) Es sei ihnen gegönnt, nach den ganzen Schuftereien (Ironie aus).

Trotz allem habe ich das Gefühl, mich auf Corona eingegroovt zu haben-irgendwie, ohne mich je an diese Situation gewöhnen zu wollen. Wir wissen mittlerweile mehr über den Virus und können daher besser mit bestimmten Dingen umgehen. Zumindest kann ich das für mich feststellen. Die Maske trage ich inzwischen wie eine zweite Haut.

Dieses Jahr wirdauch Weihnachten anders werden als sonst. Vielleicht einen Touch virtueller ? Statt sich zu treffen, werden Erinnerungsrahmen gefüttert oder „Stille Nacht“ über WhatsApp Video Konferenz gesungen. Und die Bescherung übernimmt Zalando oder der Amazon Overnight Expressversand. So ganz coronakonform eben. Spaß bei Seite. Ob wir an Weihnachten überhaupt irgendjemanden besuchen werden, steht noch nicht ganz fest.

Was für eine herausfordernde Zeit ! Vieles wird gerade von uns abverlangt. Ich bin gespannt, welche Erkenntnisse wir aus dieser Krise mitnehmen können, wenn wir in ein paar Jahren auf diese Zeit zurückblicken werden.

 

2. Gedichtwettbewerb

Bam ! Voll gegen die Corona Wand geknallt. Einige Märkte wurden abgesagt, meine Business-Ziele für 2020 lösten sich bereits im März in Rauch auf-scheinbar zumindest.

Daher suchte ich nach alternativen Herausforderungen. Irgendwie war so gar nichts in Sicht, das mich begeistern konnte.

Ich surfte im Internet umher und blieb dann bei einem Aufruf zu einem Gedichtwettbewerb hängen. Das ist es !

Das Thema sprach mich sofort an, es sollte um Natur gehen. Ich liebe Schreiben und mich dabei zu reflektieren. Das ist genau mein Ding.

Ich war dann so richtig im Flow, stöberte noch andere Wettbewerbe auf und dichtete stapelweise. Daraus entstand ein ganzer Packen an Gedichten, aus dem sich vielleicht mal ein eigener Gedichtband machen lässt.

Ich gehörte zwar nicht zu den prämierten Preisträgern, aber zwei meiner Gedichte wurden inzwischen in einem Sammelband veröffentlicht. Darauf bin ich echt stolz.

 

 

3. Homeoffice-Time

Nachdem die Technik eingerichtet war, siedelte ich im April /Mai ins Homeoffice über.

Ohne Corona wäre ich nie auf diese Idee gekommen. Ich wollte Arbeit und Familie immer getrennt halten. Außerdem konnte ich mir nicht vorstellen, in „Einzelhaft“ zu arbeiten , da ich gerne mit Kollegen in Kontakt bin. Ich probierte das Arbeiten im Homeoffice aus und entdeckte darin sogar Vorzüge.

Nachdem morgens der Kaffee gemütlich getrunken ist, geht’s mit bequemen Klamotten ins Homeoffice. Das hat auch was Gemütliches für sich. Statt im kalten Auto zu sitzen und auf Strecke zu gehen, klappe ich bereits mein Laptop auf. Ganz klar-eine Zeitersparnis. Und im Homeoffice kann ich mich ohne Ablenkung meiner Arbeit widmen und bin damit gefühlt effektiver. Allerdings fehlt mir der Sozialkontakt.

Mittlerweile denke ich, die Mischung macht’s. Ich versuche jetzt, 1-2 Tage in der Woche im Homeoffice zu arbeiten.

 
 

4. Masken für den Sozialfonds Angelbachtal genäht

Rhein-Neckar-Zeitung, 20.07.2020

Im April hieß es schließlich, dass Stoffmasken doch nützlich seien. Als mir Angela von der Idee, Masken für den Angelbachtaler Sozialfonds zu nähen erzählt hatte, war ich sofort begeistert. Zum einen hatte ich sowieso Kapazitäten frei, da sämtliche Märkte nicht stattfanden und zum anderen fand ich es super, einen kleinen gesellschaftlichen Beitrag in Corona-Zeiten leisten zu können.

Also passte ich mein Sortiment an.

Wir nähten, dass die Nadeln glühten. Die Masken lagen dann im Blumenladen Vintage und im Hofladen Kern in Angelbachtal aus.

Die Masken gingen weg wie warme Semmeln und wir waren ständig daran, Nachschub zu produzieren.

Daraus entwickelte sich ein kleines Familienprojekt. (unser Begriff dafür: wir machen eine Masken Straße). Die Jungs hatten eh Zeit und nicht wirklich was zu tun. Bastian, unser Nesthaken, faltete die Stoffe vor und nähte die Gummis zusammen. Und ich machte den Rest. Frederick, unser Großer, fuhr dann die Bestellungen in Angelbachtal aus. Für ihre Dienste wurden ihre Sparschweine gefüttert. Und Christian übernahm in dieser Zeit sämtliche Kochdienste und hielt uns damit den Rücken frei.

Unser Masken-Projekt kam bei vielen gut an. Danke für die Unterstützung an dieser Stelle ! Schließlich waren es über 1.000 €. Darauf sind wir mega stolz.

Mit dem Geld wurde Desinfektionsmittel für Schulen und Kindergärten gekauft.

Und in der Presse waren wir dann auch noch. Wahnsinn !

 

5. Stand up paddling gelernt

 

Ich liebe Wasser, Wellen und Weite. Das erste Mal stand ich 2017 am Brombachsee auf einem SUP. Seither hatte ich Feuer gefangen und mir dieses Jahr zum Geburtstag am 11. Mai ein schmuckes Teil gekauft. Am Anfang war das eine wacklige Angelegenheit und ich bin mehr im Wasser gelegen als auf dem Board gestanden. Das Aufsteigen im tiefen Wasser war zusätzlich ein kleines Unterfangen. Aber ich war hartnäckig und schaffte es.

Besonders schön fand ich die abendliche Turns mit Bastian. Wir fuhren oft spontan an den Langenbrücker See und drehten noch eine kleine Runde. Das war richtig entspannend und ein schöner Ausklang vom Tag.

 
 
 

6. Sticktisch zum Laufen gebracht 

 

Letztes Jahr legte ich mir einen Sticktisch zu. Das war mein persönliches Weihnachtsgeschenk.

Allerdings bin ich ein Technikmuffel und muss mich erst überwinden, ehe ich mich an solche neuen Projekte wage.

OK, ein paar Versuche startete ich, die aber ordentlich in die Hose gingen. Ich probierte rum, zog mir YouTube Videos rein und gab es dann schließlich auf. Den Sticktisch verfrachtete ich auf das oberste Regal und legte noch fein säuberlich eine Decke darüber. Unterbewusst habe ich wohl gehofft, dass mich nie jemand nach einem personalisierten Kissen fragen würde. Aber von meiner neuen Errungenschaft namens Sticktisch hatte ich ja schon fleißig berichtet. Oh !

Und dann war es soweit. Unsere liebe Nachbarin sollte bald Oma werden und aus diesem Grund bestellte sie ein Kissen: MIT NAMEN ! Oha ! Ach du Schreck ! Ich hatte ihr dann natürlich zugesagt. Aber jetzt musste ich tatsächlich Gas geben und das Teil irgendwie zum Laufen bringen.

Ich blätterte in meinem Adressen Archiv und da fiel mir die liebe Michaela ein, die zu Hause ein ganzes Stickmaschinen-Arsenal besitzt. Sie war es dann, die mir ein paar geheime Kniffe und Tricks zeigte, die du aus keinem YouTube Video erfährst. Und ja, Oma Petra bekam ihr Kissen für ihren Enkel-MIT NAMEN. Und ich bin überglücklich, dass ich wieder eine Technik-Hürde überwunden habe und mir mein Sticktisch inzwischen wunderbare Dienste leistet.

 

 

7. Planschen im heimischen Garten

Das Wetter war bombastisch und die Sportplätze und Schwimmbäder gesperrt.

Auch der Vereinssport bis auf weiteres ausgesetzt. Und jetzt ? Wie sollten wir unsere Jungs zu Hause beschäftigen ? Unter diesen Umständen drohte demnächst ein Lagerkoller auszubrechen. Eine weitere Gefahr war die, dass sie an den Spielkonsolen festwachsen könnten. Dann war schnell klar-ein Pool muss her.

Ein riesiges Paket wurde geliefert ! Bald war der Pool aufgebaut und stand zum Eintauchen bereit.

Die Jungs hatten ihren Spaß und stürzten sich hörbar in die Fluten. Viele lustige Tunkspiele mit Gummireifen wurden erfunden. Und ich fand es toll, ihnen beim Planschen zuzugucken. 

Am Abend waren dann Christian und ich mal an der Reihe. Die Abkühlung tat gut-bei diesen Temperaturen.

 

 

8. Online-Shop ab 2021

Wieso sollte es Karo-Dachs nur im Kraichgau geben ? Und wieso eigentlich nur über Kunsthandwerkermärkte verkaufen ?

Besonders, wenn diese eh nicht stattfinden. Das Thema Online-Shop löste in mir ein mulmiges Gefühl aus. Zu groß und zu riskant. Und dann noch nebenberuflich.

Es dauerte noch ein wenig, bis der Knoten platzte. In einer Podcastfolge unterhielten sich Nicole Frenken mit Susanne Pillokat-Tangen über ihren Werdegang. Und dann sagte Susanne den Satz, der bei mir etwas auslöste: „Manchmal tut es mehr weh, nicht wachsen zu dürfen als den Schmerz ertragen zu müssen, den ein Schritt in ein Risiko mit sich bringt.“

Boh, genau so ist es bei mir auch. Treffer versenkt ! Wenn ich mir timelinetechnisch vorstellte, in 10 Jahren auf die heutige Situation zu blicken, dann würde ich mich ärgern, den Schritt zum Online-Shop nicht gewagt zu haben. Peng-der Knoten war endlich geplatzt !

Noch am selben Abend schrieb mir eine Nähkollegin, dass sie jetzt über Kasuwa einen Online-Shop führe und sie mich bei Bedarf unterstützen könne. Wie cool ist das denn ?

Das zeigte mir wieder, wenn wirkliche Entscheidungen getroffen werden, sich automatisch Möglichkeiten und Lösungen ergeben. Mit dieser Erkenntnis ist es doch wieder leicht, mutig zu sein.

 

9. Website mit neuem Design

 
 

Nach dem gegenseitigen Homepage Check war klar, meine Home-Seite braucht ein neues Design.

Große, schöne Bilder sollten auf die Home-Seite. Semra, eine meiner NetzwerkerInnen und Fotografin, hat dann tolle Fotos für mich gemacht.

Darf ich vorstellen: Semras Tochter Liya ist mein neues Front-Page-Modell und ist ab sofort auch auf meinen Flyern zu sehen. 

Und ein Slogan / Claim wurde gesucht. Wir haben zusammen gebrainstormt und dann stand er fest: Kissen gefüllt mit Liebe & Geborgenheit. Was Spannendes rauskommen kann, wenn vier kreative Köpfe Ideen zusammen entwickeln. Auch mein Logo hat sich inzwischen etwas verändert.

 
 

10. Karo-Dachs in den Medien

 

Ich rief den Zoom-Zugang auf. Gleich konnte das Interview starten. Vera Aebi von Happybynature.ch lud mich ein, Teil ihrer neuenInterviewreihe „Wildwomen-Heldinnen des Alltages“ zu sein und ich fühle mich sowas von geehrt. Vera stellte mir viele Fragen rund um mein Herzensbusiness. Und ich erzählte meine Story zu Karo-Dachs. Wie alles anfing…damals als mein Mann kurz vor Weihnachten Hemden aus seinem Schrank aussortierte…Und warum ich tue was ich tue. Alles über meine Leidenschaft, Kissen zu nähen. Am 1. November wurde das Interview veröffentlicht und ich war stolz wie Oskar.

Am 2. Dezember war dann die Interviewzusage für einen Bericht in der Rhein-Neckar-Zeitung im Kasten.

Das Interview mit der Chefredakteurin Frau Pawelka war richtig nett und sie schrieb ellenlange Notizen. Am 12. Dezember erschien der Artikel, den ich sehr gelungen finde. Es freut mich, dass meine Idee so mehr Leute erreichen kann. Aktuelles.

 

11. Netzwerken und Online-Workshops

Susanne heißt mein neuester Business-Buddy.

Wir lernten uns in einem Online-Workshop lustigerweise bei Susanne & Nicole kennen und haben inzwischen so manche tolle Business Idee zusammen entwickelt. Es macht Spaß, gemeinsam businesstechnisch rumzuphilosophieren, uns gegenseitig zu pushen und Mut zu machen.

Überhaupt habe ich mir mittlerweile ein Netzwerk mit tollenUnternehmerInnen on und offline aufgebaut. Mit vielen, die im gleichen Boot sitzen und gerade versuchen, mit der herausfordernden Situation umzugehen. Mit Unterstützung gestaltet sich vieles einfacher und leichter. Und zusammen sind wir dann unschlagbar !

  • Danke Kathrin, du Marketing-Queen, für deine tollen, inspirierenden Impulse.
  • Danke Claudia und Petra für eure Leidenschaft fürs Business, mit der wir uns gegenseitig anstecken.
  • Und Katja, Danke für dein Hammer Coaching Gespräch im September, das mein Mindset nochmal gepusht hat.
  • Oh ja, Christina, mit dir macht es einfach Spaß, offline auf Ideenjagd zu gehen. Wow, das ist wie Disney Land in Angelbachtal.
  • Und Jeannette, du Schwester der Extraklasse. Danke, dass du mich immer so gut mit Neuheiten aus dem Epizentrum der Aromatherapie versorgst.
  • Re(becca), mit dir macht es einfach riesen Spaß, Dingen auf den Grund zu gehen und zu analysieren. Wie schön, dass du meine Zimmerkollegin bist.
  • Danke Petra, für dein zahlreiches Korrektur-Lesen. Adlerauge sei wachsam.
  • Danke Victor, dass du mir einen hammermäßigen Verkaufstand gebaut hast und dafür stundenlang an deiner Werkbank standst.
  • Und Marion, deine Kreativität ist einfach der Wahnsinn. Und deine Ideensammlung gleicht einem Feuerwerk.
  • Semra, Danke für deine genialen Fotos. Sie sind einfach zauberhaft.
  • Danke an JudithSympatexter und der tollen Community, mit der es mega Spaß gemacht hat, am Projekt #Jahresrückblog zu schreibe.

Um nur einige meiner tollen Netzwerkler zu nennen.

Und zu guter letzt-Danke an Christian, der mir oft den Rücken freihielt und Koch-und Einkaufdienste übernahm, damit ich an meinem Business schaffen konnte.

Ich weiß, dass ohne familiäre Unterstützung vieles nicht möglich gewesen wäre ! Deshalb ein dickes, fettes Dankeschön an alle, die an mich glauben und mich unterstützen.

Mut und Selbstvertrauen sind wichtige Grundpfeiler, Neues zu wagen und etwas zu riskieren. Und mit einem klasse Netzwerk im Background kann man einiges bewegen. Ich bin echt unendlich dankbar dafür.

 

12. Meine Ziele 2021

  • Online-Shop
  • Nähkurse anbieten
  • Neue Blog-Reihe: Recyclingideen
  • Schaukasten aufstellen
  • WOL Circles
  • Flexitarier, weniger Fleisch
  • SUP Touren
  • Mehrtageswanderung mit Christian eventuell im Schwarzwald oder direkt von der Haustüre weg

Mein Motto für 2021: Wachstum

Ich bin gespannt, wieviel ich davon realisieren kann. Der Cowndown läuft.

 

 

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