Der Juni ist vorbei und damit die Hälfte des Jahres. Schon! So vieles tat sich auf, neue Wege beschritt ich und neue Türen öffneten sich. Ich bin begeistert und bin gespannt, was in der zweiten Jahreshälfte auf mich wartet. 

„Mit Karacho in die Sichtbarkeit“. Das war mein Motto im Juni. Was sich im Mai mit meinem ersten Artikel in einem Printmagazin schon andeutete, setzte sich Juni fort. Und das fühlt sich richtig gut an. 

1. Dauerkarte bei The Content Society gelöst

Am Laptop

Ich im Fitness-Studio…äh, am Laptop.

Ich geh mal ins Fitness-Studio an mein Laptop…Hä? Ja genau, richtig gelesen. Was für andere ihre Zumba-Bude darstellt, ist für mich die Sympatexter Blogger-Community. Und weil mir das Bloggen in The Blog Bang so viel Spaß machte, habe ich mir im Juni gleich mal eine Dauerkarte in The Content Society gegönnt.

Frei nach dem Motto: Bloggen, dass sich die Laptoptasten biegen!

Ich gebe zu, bevor ich Sympatexter kennenlernte, war für mich das Bloggen eine zähe Angelegenheit. Aber das sollte sich ändern-und wie! Beim Jahresrückblog kam ich das erste Mal mit dem dynamische Bloggen in Berührung, was ein richtiges Blog-Kreativfeuerwerk in mir entfachte. Vorher hangelte ich mich thementechnisch an meinem Redaktionsplan entlang. Heute lasse ich mich von meiner Intuition leiten. Ich schreibe sowieso am liebsten über Dinge, die mich berühren und dann fließen die Worte ganz einfach aus mir heraus. 

2. Mein erstes Live-Interview

 

Judith interviewt mich. Das war echt lustig.

Als ich Judiths Interviewanfrage las, bekam ich einen halben Herzinfarkt. Wie, ich? Ein Live-Interview? Wie soll das funktionieren, ich bin doch schließlich kamerascheu! Im ersten Moment wollte ich sogar absagen, aber dann meldete sich mein Stehaufmännchen aus dem Hinterhalt: Nicht absagen, einfach machen, denn das wird super!

Ich sagte zu und das Lampenfieber hatte mich fortan. Juhu, was für ein Abenteuer wartete auf mich! Und wer kann einen am besten „trocken-interviewen“ wie keine andere als die bezaubernde Power-Interviewerin Claudia Scholz. Wir simulierten das Interview, das auf mich warten sollte. Claudia spielte Sympatexter und ich eben mich selbst. Es lief natürlich wunderbar und so war ich am nächsten Tag 14 Uhr startklar zum Mega-Interview. Wow, und es machte sogar richtig Spaß! Welche Seiten von mir zeigen sich denn da?  Ich glaube, das war mal wieder eine kleine Anekdote zum Thema „Mindfuck“. Wir sind umzingelt von Glaubensätzen, die man getrost in die Tonne befördern kann, weil sie sich selbst ihrer Relevanz entledigen. Ich habe nämlich festgestellt: Ich bin ganz und gar nicht kamerascheu! Wie cool ist das denn?!

3. Ich bin die Frau hinter den Kissen…

 

Chaos

Mein Blog-Chaos auf der Ionos-Seite

 

Es ist Zeit, ich möchte mich mit meinem Namen Nicole Borho der Welt zeigen, als die Frau, die sich hinter dem Label Karo-Dachs verbirgt. Ich will mich ab sofort nicht mehr darauf begrenzen, nur schöne Kissen zu designen und zu nähen. Ich fühle einfach, dass es da noch mehr gibt und diesem Mehr möchte ich Raum geben, dass es sich zeigen darf. Für meine WordPress-Seite habe ich daher entschieden, mit meinem Namen hinauszugehen. Karo-Dachs wird dann in diese Seite integriert.

Ein weiteres Argument, auf WordPress umzusteigen, ist mein stetig wachsende Blog-Berg. Ich habe mittlerweile ein ganzes Sammelsurium an Blogartikeln zu den unterschiedlichsten Themen geschrieben. Da es bei meinem Ionos-Baukasten-System keine Funktionen gibt, mit deren Hilfe ich Blogbeiträge in Kategorien einzusortieren kann, war ich zur Improvisation gezwungen und baute bereits Hilfsblogbeiträge an. Das Blog-Chaos war die logische Folge. Meine Motivation ist daher groß, auf das komfortablere WordPress-System umzusteigen. Heute ist der 28. Juni und der Startschuss für meinen Umzug.

4. Meine Juni-Blogartikel

 

Folgende Blogartikel sind entstanden:

 

Und sonst so?

5. Der Ohnmacht so nahe; So schnell kommt man zu „Falschgeld“

 

Spielgeld

Das Objekt der Begierde

Ein Brief von irgendeiner Behörde lag im Postkasten. Okay, mal wieder zu schnell gefahren. Denkste! Die Kripo lud mich zu einer Anhörung wegen angeblichen Falschgeld-Besitzes vor. Hä? Ich verstand die Welt nicht mehr und war kurz davor, in Ohnmacht zu fallen. Ich suchte den Haken und fand ihn nicht. Dazu war es Wochenende und die Klärung musste bis Montag warten. Echt, dieses Wochenende war im Eimer.

Am Montag pünktlich um 7 Uhr klingelte ich den zuständigen Polizeibeamten aus dem Schlaf und bat um Aufklärung. Er las mir dann ganz gemütlich die ganze Litanei vor, welche Rechte mir nun zustehen würden usw., ey, mir ging die Klammer und mir raste mein Blocker (oder doch Blogger)=>Ich war ziemlich aufgeregt. Dann kam es: Ich hätte bei Ebay am so und so vielten 2019 für schlappe 8,99 € „Falschgeld“ bestellt. Ich verstand weiterhin nur Bahnhof. Seine Info war dann, solange ich das „Falschgeld“ nicht in Umlauf bringen würde, wäre ich hiermit aus dem Schneider. Man hätte nämlich einen Typen in Bayern geschnappt, der genau dieses „Falschgeld“ in Umlauf brachte und an meine Adresse lieferte. Ich glaubte immer noch, im falschen Film zu sein. (Kleiner Wortwitz by the way)

Dann ratterte es-Bingo: Ich hatte meinem Großen zum Geburtstag im Juli 2019! ein Spiel gebastelt und dazu Spielgeld!!!!  im Internet bestellt. Genau für 8,99 €! Das Spielgeld war zwar als solches deklariert, aber offensichtlich nicht ordnungsgemäß…und so wurde ich unverhofft zur „Besitzerin“ von „Falschgeld“ gemacht. Das kann doch nicht wahr sein!

Übrigens, der Beamte erzählte dann noch, dass dieser „schrecklich-schöne“ Brief an sämtliche, unverhoffte „Falschgeldbesitzer“ in Deutschland verschickt wurde, die von der oben erwähnten bayerischen Quelle beliefert wurden. Ein Wahnsinn! Als ob es in Deutschland keine anderen Probleme gibt…

 

Halbjahresrückblick

 

Kissen

Yippi! Karo-Dachs goes international.

Im meinem  Jahresrückblog 2020 veröffentlichte eine Liste der Projekte, die ich in 2021 angehen wollte. Ich stelle fest, ich habe schon einiges in der ersten Jahreshälfte umgesetzt:

  • Online-Shop √
  • Nähkurse anbieten (in Arbeite-siehe Idee: Power-Kissen-Nähkurs)
  • Neue Blog-Reihe: Recyclingideen √
  • Schaukasten aufstellen √
  • WOL Circles √
  • Flexitarier, weniger Fleisch√
  • SUP Touren (wenn das Wetter mal halten würde)
  • Mehrtageswanderung mit Christian eventuell im Schwarzwald oder direkt von der Haustüre weg (im September geplant)

Halbzeit! Ich schaue auf eine Jahreshälfte zurück, die es echt in sich hatte. Bereits am 7. Januar startete das 12 Wochenprogramm WOL Circle. Das Ziel des Projektes war es, Frauen dabei zu unterstützen, sich gegenseitig zu stärken und sich zu vernetzen. Der Austausch mit diesen tollen Frauen war unglaublich inspirierend. In dieser Zeit ist mein Blogartikel „Bei 100 % Leidenschaft angekommen“ entstanden. Meine größte Erkenntnis des WOL Circles: Ich kann offensichtlich Menschen begeistern, sich auf den Weg zu ihren Leidenschaften zu machen. 

Am 1. Februar ging mein Kissen-Shop online, yeah! Seither verschicke ich meine Kissen deutschlandweit. Nach Absprache auch in die Schweiz und nach Österreich. Vielleicht ist es der Startschuss für etwas Größeres, wer weiß. Meine Vision kannst du im Blogartikel: Meine Vision 2051-lesen-Achtung, nicht für Menschen ohne Humor geeignet.

Im April war es dann soweit! Unsere Jungs setzten seit Dezember 2020 das erste Mal ihre Füße ins Schulhaus. Zwar noch mit Wechselunterricht getaktet, was aber eine Abwechslung zum monotonen Homeschooling war. Im Mai hatte ich Geburtstag, Yippi. Coronastylisch feierten wir im Mini-Familienkreis. Nächstes Jahr, will ich es dafür krachen lassen und gleich zwei Corona-Geburtstage nachholen. Im Mai startete dann BoomBoomBlog, gleich danach TheBlogBang und nun bin ich in The Content Society gelandet.

 

6. Was ich im Juli umsetzen möchte

 

  • Stand up paddeln (Sup-pen) gehen
  • Umzug Karo-Dachs auf WordPress
  • Wandertour zu den Allerheiligen Wasserfällen 
  • Rapid-Blog-Flow-ist doch „geblogbangt“

 

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