Aber der März hatte doch nur 31 Tage! Im März passierte so viel, dass man glauben könnte, es wäre ein ganzes Jahr vergangen. Nachdem der Winter im März auch kalendermäßig vorbei war, brach die Natur auf, die Bäume fingen an zu blühen und meine Ideen wollte endlich hinaus in die Welt. Dabei entstanden aus Ideen Projekte, die wir umsetzten oder in den kommenden Monaten realisieren werden. 

 

1. Endlich wieder Markt

 

Mein neuer Werbebanner

 

Am 03. April werde ich das erste Mal nach 2,5 Jahren wieder auf einem Kunsthandwerkermarkt unterwegs sein, damit auch das erste Mal am Reilinger Ostermarkt teilnehmen. Die letzten Tage war ich daher mit den  Vorbereitungen beschäftigt und meine Nähmaschine lief heiß.

Dazu freue ich mich, meinen neuen Werbebanner präsentieren zu können, denn seit dem letzten Markt Weihnachten 2019 hat sich meine Ausrichtung grundlegend geändert. Ich möchte den Markt auch nutzen, um dort über meine Trauer-Workshops und Trauer-Coachings zu informieren.

 

 

2. Flowster-Workshop

 

Mein Selfie für mein Vorstellungspost

 

Die Idee zu unserem ersten Flowster-Workshop entstand bei einem Gespräch mit Trauergefährtin Sabine Scholze und war eine Spontanaktion, die wir binnen weniger Tage umsetzten. Wir stellten unabhängig voneinander fest,  dass vielen Leuten aus den verschiedensten Gründen Leichtigkeit fehlt, was uns dazu motivierte, etwas dagegenzusetzen – mit einem kleinen Workshop.

Den passenden Namen für unseren Workshop hatten wir schnell gefunden:  „Flowstern: Mache dir das Leben einfach leicht“. Der Name setzt sich aus den beiden Wörtern Flow und Ostern zusammen. Dies beschreibt unser Ziel, bis Ostern in einen leichten Fluss zu kommen. Dazu wird es 17 kleine Aufgaben geben, mit Hilfe derer du herausfinden kannst, was dir guttut. 

Bereits vor dem Start gab es eine Vorstellungsrunde, bei der jede Teilnehmerin (Männer hatten sich nämlich nicht angemeldet) etwas über ihren Schlüssel erzählen sollte und dazu ein Selfie zu posten. Es war mit unter nicht gerade einfach, den Schlüssel und sich selbst „einzufangen“. Aber es ist schon spannend, was ein einfacher Schlüssel über seine Besitzerin „erzählen“ kann!

 

Post

 

 

3. Seelen-Café

 

 

 

So oder so ähnlich könnte unser Logo für unser erstes Seelen-Café aussehen. Wenn Conny (Trauerbegleiterin von @Krea.tiefes_zurerinnerung) und ich uns treffen, dann gibt es meist ein Ideenfeuerwerk. Aber es ist nicht unsere Absicht, unsere Ideen in Schall und Rauch verpuffen zu lassen, sondern wir sind zielstrebig dabei, diese umzusetzen.

So entstand aus einer unserer „Ideen-Pingpong-Sessions“ die Idee für ein mobiles Seelen-Café. Unser Plan dabei ist es, mit Leuten in Kontakt zu kommen und das Thema Trauer in die Gesellschaft zu bringen. Derzeit sind wir auf der Suche nach einer Örtlichkeit, an der wir unser mobiles Seelen-Café platzieren könnten.  

Mobil? Ja, du hast richtig gelesen. Wir werden durch die Lande fahren! Ein VW-Bus ist schon gefunden, den wir umrüsten und Sitzbänke einbauen. Ich glaube, daraus wird sich ein gemütlicher Ort gestalten lassen, an dem du dich wohlfühlen kannst. Die Thermoskanne mit Kaffee steht übrigens schon bereit!

Unser Seelen-Café-Projekt planen wir für Juli / August und die Vorbereitungen laufen derzeit auf Hochtouren. Wenn du Genaueres erfahren willst, vor allem, wo und wann du unseren Seelen-Café-Bus antreffen kannst, dann abonniere meinen wöchentlichen Herz-Letter:



4. Meine Blogartikel im März 

 

Resilienz beschreibt die Fähigkeit, gelassen auf Stress zu reagieren. Hier beschreibe ich die Faktoren, die die Resilienz beeinflussen und stärken können. 

Ein Trauerprozess vollzieht sich in der Regel in vier Phasen. In meinem Artikel beschreibe ich, wie sich diese Phasen vollziehen, um das Erlebte zu verarbeiten.

Verlust der Heimat und die Trauer, die nicht enden will…

Am 24. Februar begann der Krieg in der Ukraine. Gerade an diesen Tagen erinnere ich mich an die Kriegs-Erzählungen meiner Oma, in denen sie von ihrer Flucht erzählte. 

Es gibt viele Anlässe, die einen Trauerprozess anschließen. Hier beschreibe ich einige der möglichen Traueranlässe.

Es ist Tradition und ich war auch im März wieder bei 12 von 12 dabei. Dabei geht es darum, an einem Tag 12 Bilder eines Tages zu posten.

 

5. Kirschblüten im Schwetzinger Schlosspark

 

 

Das Kirschblüten-Fest Hanami im Schwetzinger Schlosspark kannst du dir nicht wirklich entgehen lassen, weil es etwas Besonderes ist. Nicht umsonst planen viele Japaner einen Abstecher in den Schwetzinger Schlosspark ein, wenn sie zur Kirschblütenzeit durch Europa touren. Diese Kirschblüten sind nämlich nur 1-2 Woche im Jahr zu bestaunen.

Offenbar fielen in der Vergangenheit die wertvollen Bäume Trophäen-Sammlern zum Opfer, die sich gerne Äste abzwackten, sodass man sich gezwungen fühlte, die örtliche Security-Präsenz aufzustocken.

Im Hintergrund der Kirschblüten rundet die Rote Moschee die malerische Kulisse ab, die ein wenig an Tausend und eine Nacht erinnert. Überhaupt ist der Schlosspark ein Idyll für Romantik-Liebhaber. An jeder Ecke kannst du kleine Nischen, Türmchen und allerhand Figürchen von kitschiger, süßer und irgendwie auch geheimnisvoller Ausstrahlung bestaunen. Hier kannst du dir gut vorstellen, wie damals Kurfürst Carl Theodor durch die Wandelgänge schlenderte und sich mit seinen Frauen vergnügte.

 

Statue. Diana, Göttin der Jagd

 

6. Sonstiges

 

 

  • Trauerbegleiter-Prüfung bestanden
  • Flyer zu den Erinnerungskissen-Nähkursen gestalten
12 von 12 September 2022: Ein bisschen Ordnung muss sein!

12 von 12 September 2022: Ein bisschen Ordnung muss sein!

Es geht eindeutig auf den Herbst zu! Das Licht und die Temperaturen verändern sich und langsam kommt das Gefühl in mir auf, Dinge für die kalte Jahreszeit vorzubereiten und dabei Ordnung zu schaffen. In meinem Tagesrückblick #12 von 12 des Monats September nehme ich...

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