„Wenn wir unser Leben mit Leidenschaft leben, kämpfen wir mit unserem Herzen: Wir wagen zu hoffen und zu träumen ohne ein Scheitern zu befürchten. Ein hohes Ziel beflügelt uns, um eine Welt grenzenloser Möglichkeiten zu umarmen. Versteckte Talente und Fähigkeiten erwachen im Angesicht der Herausforderung und Begeisterung. Und wir erkennen uns selbst als Menschen größer und stärker als wir uns jemals erträumt hätten zu sein.“ (Patanjali, indischer Gelehrter und Verfasser des Yogasutra, 5. Jahrhundert v. Chr. – 4. Jahrhundert v. Chr.)

Dieser Satz ist mein persönlicher Leitspruch und ich finde, er passt wunderbar zum baldigen Jahresanfang. Lasst uns das neue Jahr mit ganz viel MUT anpacken.

Es besteht die Hoffnung, dass sich die allgemeine Lage 2021 etwas entspannen wird. Dennoch glaube ich ist es an uns selbst, der Krise zu trotzen und das Beste aus allem zu machen.

Ich habe mich inzwischen mit vielen Leuten unterhalten können, die es schafften, trotz Krise sich und ihr Business weiterzuentwickeln. Allen gemeinsam ist, dass sie den MUT hatten, sich aus ihrer Komfortzone herauszuwagen, den Blickwinkel zu verändern und sich dabei ganz neu zu entdeckten. Manches bedurfte Umwege ehe man ans Ziel kam. Aber dranbleiben und mutig sein war stets die Devise.

Ich glaube, das wichtigste-besonders in der Krise-ist, nicht mit dem Träumen aufzuhören und seine Herzensprojekte trotzdem mutig zu verfolgen. Aus Träumen nährt sich die Hoffnung, an der wir uns hochziehen können.

Okay ! Und was ist ein Herzensprojekt genau ? Wie finde ich sowas ?

 

Herzensprojekt: Spurensuche Es kribbelt und gleichzeitig ist da ein bisschen Angst

Ich mit Simone beim Eppinger Linien Wandermarathon

Spürst du dieses Kribbeln, wenn du an das Projekt denkst ? Und ein bisschen Angst ist auch dabei ?

Diese Mischung ist äußerst vielversprechend. Dann kann ich nur sagen: Herzlichen Glückwunsch ! Du bist auf einen „Goldschatz“ gestoßen. Jetzt heißt es ausbuddeln und mutig anfangen, dieses Projekt zu realisieren.

Wenn du „unterwegs“ ins Wanken geraten solltest, dann habe ich für dich einen super Tipp:

Stell dir immer wieder vor, wie es sich anfühlen wird, wenn du an deinem Ziel angelangt bist. Diese Methode beamt dich regelrecht in den Flow zurück.

Überhaupt sind für mich Projekte vergleichbar mit einem Marathon-Lauf. Auch hier geht es darum, sich immer wieder mit dem Ziel zu verbinden und daran zu glauben, dass man durch das Zieltor laufen wird.

Im Juni 2017 erwischte es mich kribbeltechnisch. Ich startete mit Simone beim Eppinger Linien Wandermarathon. Und ich war zu diesem Zeitpunkt keine durchtrainierte Langstreckenwanderin. Allerdings liebe ich Herausforderungen mit einem Touch Abenteuer und habe mich sofort für das Projekt begeistert.

Um kurz vor 3 Uhr (für mich als Langschläfer eigentlich viel zu früh) holte mich Simone ab. Dann ging’s mit Sammelbussen zum Startpunkt nach Mühlacker. Schnell einchecken, Lunchpaket abholen und dann waren wir schon auf der Piste. Es war mega anstrengend für mich und ich kämpfte vor allem im letzten Abschnitt ab km 30 mit mir, den Lauf nicht abzubrechen und mich von einem „Aufsammler-Taxi“ abholen zu lassen.

In meinen Tiefphasen stellte ich mir immer wieder vor, wie es sich anfühlen wird, wenn ich die Medaille um den Hals hängen habe. Dann schmerzten meine Blasen an den Füßen und meine Beine gleich ein bisschen weniger. Wir schafften es schließlich.

Rückblickend muss ich sagen, war das eine wahnsinnige Mentalleistung, von der ich immer noch zehre, wenn es mal nicht rund läuft. Der Mut, einfach mal „reinzuspringen“, hat sich total gelohnt.

 

Bist du bereit für Veränderung? Wie hoch ist dein Leidensdruck?

Vielleicht fehlt dir noch ein bisschen MUT, an ein Projekt wirklich dranzugehen. Dann braucht es noch ein wenig Zeit. Manche Ideen brauchen eben Zeit zum Reifen-wie man so schön sagt.

Ehrfahrungsgemäß macht sich irgendwann Unzufriedenheit breit und verursacht diesen dumpfen Schmerz, der landläufig als Leidensdruck bekannt ist. In diesem Moment ist die Bereitschaft da, etwas zu verändern und Risken einzugehen.

Risiken-das heißt nicht, sich kopflos in ein Abenteuer zu stürzen. Viel mehr meine ich damit das Risiko, sobald du losläufst, dass du einen riesigen Bauchklatscher produzieren könntest. Ja, so ein Bauchklatscher tut im ersten Moment auch richtig weh. Uffts !

Aber für deinen MUT überhaupt anzufangen, hast du für mich einen Extraorden verdient.

Denn aus meiner Sicht ist anzufangen der schwerste Akt überhaupt und bedarf den meisten MUT. Rückblickend konnte ich gerade durch die krassesten Bauchklatscher die meisten Erfahrungen mitnehmen und meine Projekte weiterentwickeln.

Also-wozu noch Angst haben ? Sei einfach mutig, lauf los und sei gespannt, wieviel du entdecken wirst !

 

 

Tue, für was du brennst: Achte auf dein Bauchgefühl

„Ach, ich kann noch nicht starten, das ist noch nicht perfekt. Oder mir fehlt noch ganz viel Expertenwissen.“ Solche Sätze haben früher mein Mindset durchdrungen und mich davon abgehalten, wirklich loszulaufen.

Verabschiede dich davon, dass alles perfekt sein muss, bevor du starten kannst. Das ist ein absoluter Trugschluss. Ick kann dir sagen, dass die größte Entwicklung erst dann erfolgen kann, wenn du auf dem Weg bist.

Verlass dich auf dein Bauchgefühl. Kribbelt es gehörig und du hast so richtig Lust auf irgendwas, dann starte.

Und sei dir gewiss, wenn du mit Begeisterung bei einer Sache bist, wirst du diese unglaubliche Motivation in dir verspüren, die dich über dich hinauswachsen lässt. Diese besondere Motivation ist einfach eine krasse Energie und sie brennt wie Feuer ! Ihr berühmter Name: Leidenschaft.

Nur MUT-ich kann sagen-loszulaufen lohnt sich immer!

 

Getroffene Entscheidungen eröffnen neue Möglichkeiten: Alles andere ergibt sich automatisch

 

Wie oft ich es schon erlebt habe, dass in diesem Moment, in dem wirkliche Entscheidungen getroffen werden, plötzlich Dinge in Gang kommen, aus denen sich neue Möglichkeiten ergeben.

Sobald du auf dein Ziel eingenordet bist, schuckst du den ersten Dominostein an und alles andere ergibt sich automatisch. Es lohnt sich wirklich, mutig zu sein und zu vertrauen.

 

Meine neue Herausforderung 2021: Working Out Loud (WOL)

 

Meine erste große Herausforderung 2021 steht unmittelbar bevor:

Am 7. Januar geht’s los. Ich bin das erste Mal bei WOL Circles dabei. Ein Experiment, das ich super spannend finde. Wir sind ein riesen Haufen von 3.331 kreativer Leute. 12 Wochen lang feilen und basteln wir zusammen an  unseren Ideen und unterstützen uns gegenseitig darin eben noch „louder“ zu werden. Meine vier Circle Mädels

(3-5 Leute bilden einen Circle) habe ich inzwischen schon kennengelernt. Super interessante Frauen aus ganz unterschiedlichen Branchen. Ich freu mich schon wahnsinnig auf den Austausch. Ich werde dann im April darüber berichten, was sich daraus entwickelt hat.

 
 
 
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