Hilfe? Nein Danke! „Immer diese Widerstände! Warum kannst du meine Hilfe einfach nicht annehmen?“

Du hast sicherlich schon einmal erlebt, wie es ist, jemandem helfen zu wollen, dieser aber nicht bereit ist, deine  Hilfe anzunehmen. Egal wie sehr du dich bemühst, manchmal scheinen die Widerstände unüberwindbar. Dies  kann frustrierend und herzzerreißend sein, besonders wenn es sich um jemanden handelt, der dir am Herzen liegt.

Doch irgendwann ist es sinnvoller, diese Bemühungen loszulassen, dann, wenn die Widerstände zu groß sind, um eine Veränderung zu wollen.

In diesem Artikel möchte ich die verschiedenen Arten von Widerständen näher erläutern, wie sich diese Widerstände zeigen. Auch du hast hast eine Belastungsgrenze! Hier möchte ich der Frage nachgehen, warum es wichtig ist, die Grenzen deiner eigenen Verantwortung zu achten und loszulassen, wenn Hilfe nicht angenommen wird.

Denn manchmal ist Loslassen der größte Akt des Mitgefühls und der Selbstfürsorge, den du vollbringen kannst.

Lasse uns gemeinsam verstehen, wie Widerstände funktionieren und wie du einen Umgang mit ihnen findest, um letztlich Raum für persönliches Wachstum und Veränderung zu schaffen.

 

1. Was sind Widerstände?

 

Allgemein wird zwischen psychologischen und emotionalen Widerständen unterschieden. Diese treten häufig gemeinsam als Reaktion auf Veränderungen oder Herausforderungen auf. Beide Arten von Widerständen können sich im persönlichen und beruflichen Kontext zeigen und Einfluss darauf nehmen, wie du auf neue Situationen reagierst und dich anpasst.

Psychologische Widerstände stellen kognitive und mentale Hindernisse dar, denen  Denkprozesse und Überzeugungen zugrunde liegen und Veränderungen erschweren z.B. übernommene Glaubenssätze.

Emotionale Widerstände hingegen beruhen auf tief empfundenen Gefühlen und emotionalen Reaktionen, die ebenfalls die Anpassungsfähigkeit beeinträchtigen können, wie z.B. Angst, Wut, Trauer oder Scham.

 

1.1. Indizien für psychologische Widerstände

 

Folgend möchte ich Anhaltspunkte beschreiben, die auf psychologische Widerstände hindeuten:

Kognitive Dissonanz: Informationen stehen im Widerspruch zu bestehenden Überzeugungen. Es fällt schwer, neue Informationen zu akzeptieren.

  • Beispiel: Der Raucher empfindet Unbehagen, weil seine Handlung (Rauchen) im Widerspruch zu seinem Wissen über die Gesundheitsrisiken steht. Um die Dissonanz zu reduzieren, könnte er sich sagen: „Viele Menschen rauchen und werden trotzdem alt.“ „Ich habe schon andere gesundheitsschädliche Dinge getan und lebe immer noch.“

Verzerrte Wahrnehmung: Neue Informationen werden so interpretiert, dass bestehende Überzeugungen bestätigt werden.

  • Beispiel: Mia ist fest davon überzeugt, dass ihr Chef sie nicht mag. Diese Überzeugung zieht sie aus kleineren Vorfällen, wie z.B. dass er ihr einmal nicht zugelächelt hat oder eine E-Mail kurz und knapp formuliert war. Dann erhält Mia eine E-Mail von ihrem Chef, in der er sie lobt und ihr für ihre gute Arbeit dankt. Anstatt diese neue Information als Zeichen dafür zu sehen, dass ihr Chef sie vielleicht doch mag, interpretiert sie die E-Mail so, dass ihr Chef das nur geschrieben hat, weil er es musste oder weil es gerade in einem Meeting Thema war, dass man die Mitarbeiter mehr loben sollte. In diesem Fall hat Mia die positive Information so interpretiert, dass sie ihre bestehende Überzeugung bestätigt – nämlich, dass ihr Chef sie nicht wirklich mag. Sie hat die neuen Informationen also verzerrt wahrgenommen, um ihre vorgefasste Meinung aufrechtzuerhalten.

Verteidigungsmechanismen: Verleugnung, Projektion oder Rationalisierung dienen dazu, psychischen Stress zu minimieren und die eigene Identität zu schützen.

  • Beispiel: Eine Person, die selbst unehrlich ist, beschuldigt andere Menschen ständig der Lüge. Sie projiziert ihre eigenen Eigenschaften und Verhaltensweisen auf andere, um ihr eigenes Selbstbild zu schützen.

Wie psychologische Widerstände im Einzelnen wirken, möchte ich anhand der Glaubenssätze, Angst vor Veränderung, Selbstwertproblemen und Traumata beschreiben.  

 

1.1.1. Glaubenssätze als Widerstand 

 

Glaubenssätze sind tief verankerte Überzeugungen, die das Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen. Diese Überzeugungen entstehen oft in der Kindheit und werden durch Erfahrungen und das Umfeld verstärkt. Positive Glaubenssätze können unterstützend wirken, während negative Glaubenssätze einen im Handeln und in der Entwicklung einschränken und blockieren können.

Wenn einem Menschen in der Kindheit das Gefühl vermittelt wurde, nicht gut genug zu sein, fällt es ihm später schwer, Hilfe anzunehmen. Selbst wenn Freunde oder Familie unterstützen wollen, lehnt er diese ab, weil er tief im Inneren glaubt, dass er es nicht wert ist, dass man ihn unterstützt und sich um ihn kümmert.

 

1.1.2. Angst als Widerstand 

 

Die Angst vor dem Unbekannten ist ein starker psychologischer Widerstand. Menschen neigen dazu, in ihren gewohnten Mustern und Komfortzonen zu bleiben, auch wenn diese ungesund. Das Vertraute löst weniger Angst aus als das Unbekannte. Diese kann zu einer bewussten oder unbewussten Ablehnung von Hilfe führen, da diese Hilfe eine Veränderung des Status quo bedeuten könnte.

Ist ein Mensch z.B. unglücklich im Job und hat gleichzeitig Angst vor Veränderung und dem Unbekannten, dann könnte die Folge sein, dass er jedes Angebot, einen neuen Job zu finden oder Fortbildungen zu besuchen, ablehnt. 

 

1.1.3. Niedriger Selbstwert als Widerstand 

 

Ein niedriges Selbstwertgefühl kann ebenfalls zu psychologischen Widerständen führen. Menschen, die an sich selbst zweifeln, haben oft Schwierigkeiten, Hilfe anzunehmen, weil sie glauben, dass sie es nicht wert sind, unterstützt zu werden.

Dieser Widerstand kann durch das Gefühl der Scham verstärkt werden, das oft mit einem geringen Selbstwertgefühl einhergeht. Die betroffene Person möchte möglicherweise nicht zugeben, dass sie Hilfe benötigt, aus Angst, als schwach oder unfähig wahrgenommen zu werden.

 

1.1.4. Vergangenes Trauma als Widerstand 

 

Vergangene Traumata können tiefgehende psychologische Widerstände verursachen. Traumatische Erfahrungen prägen das Gehirn und können zu einer Hypervigilanz führen, bei der die betroffene Person ständig auf der Hut ist und Schwierigkeiten hat, anderen zu vertrauen und Hilfe anzunehmen. Sie hat gelernt, dass Vertrauen gefährlich ist und es besser ist, alleine zu kämpfen.

 

1.2. Emotionale Widerstände

 

Veränderungen oder neue Situationen können emotionale Widerstände hervorrufen und sind oft starke Reaktionen hervorrufen: Angst, Wut, Trauer und Scham, die folgend näher beschrieben werden.

 

1.2.1. Angst 

 

Angst ist eine der stärksten Emotionen, die Widerstände hervorrufen kann. Dabei kann sie sich in vielen Formen zeigen, von einer allgemeinen Besorgnis bis hin zu Panikattacken. Wenn jemand in einem Zustand ständiger Angst lebt, kann jede Art von Veränderung, selbst eine gut gemeinte Hilfe, als zusätzliche Belastung empfunden werden. Diese Angst kann sich auf die Zukunft beziehen, auf die Angst vor dem Versagen oder auf die Angst, die Kontrolle zu verlieren.

 

1.2.2. Wut

 

Wut ist eine mächtige Emotion, die oft als Abwehrmechanismus dient. Wenn Menschen wütend sind, können sie sich gegen die Hilfe wehren, die ihnen angeboten wird, weil sie die Hilfe als Eingriff in ihre Autonomie oder als Kritik an ihrer Person interpretieren. Wut kann auch eine Reaktion auf vergangene Verletzungen sein, bei denen die betroffene Person das Gefühl hat, dass ihre Bedürfnisse und Gefühle ignoriert oder missachtet wurden.

 

1.2.3. Trauer

 

Trauer ist eine weitere starke Emotion, die zu Widerständen führen kann. Menschen in Trauer haben oft Schwierigkeiten, Hilfe anzunehmen, da sie sich gefangen fühlen und glauben, dass niemand ihren Schmerz wirklich versteht. Diese Emotion kann auch zu Lethargie und einem Mangel an Motivation führen, was die Annahme von Hilfe zusätzlich erschwert.

 

1.2.4. Scham

 

Scham ist eine tief verwurzelte Emotion, die oft mit einem Gefühl der Unzulänglichkeit einhergeht. Menschen, die sich schämen, haben oft das Gefühl, dass sie nicht würdig sind, Hilfe zu erhalten, oder dass sie ihre Schwächen verbergen müssen. Diese Scham kann dazu führen, dass sie sich isolieren und jede Art von Unterstützung ablehnen, um ihre verletzliche Seite nicht preiszugeben.

 

2. Grenzen der Verantwortung 

 

Nachdem ich die verschiedenen Arten von Widerständen näher beschrieben habe, möchte ich mich nun den Grenzen deiner Verantwortung widmen.

Als Erstes möchte ich betonen, dass es wichtig ist zu erkennen, dass du nicht für die Heilung oder Veränderung eines anderen Menschen verantwortlich bist. Jeder Mensch trägt die Verantwortung für sein eigenes Leben und seine eigenen Entscheidungen. Du kannst Unterstützung anbieten, aber letztendlich liegt es an der Person selbst, die nötigen Schritte zur Veränderung zu unternehmen. Wenn du das Gefühl hast, dass deine Hilfe nicht geschätzt wird oder sogar auf Widerstand stößt, ist es vielleicht an der Zeit, dich selbst zu schützen und loszulassen.

 

2.1. Selbstschutz

 

Es kann sehr belastend sein, ständig zu versuchen, jemandem zu helfen, der nicht bereit ist, Hilfe anzunehmen. Daher ist es wichtig, auf dein eigenes Wohlbefinden zu achten. Wenn du dich selbst zu sehr verausgabst, kann dich das sehr erschöpfen und die Gefahr eines Burnouts ist nicht unerheblich. Es ist daher unerlässlich, klare Grenzen zu setzen und darauf zu achten, Selbstfürsorge zu betreiben und die eigenen Bedürfnisse nicht zu vernachlässigen. 

 

2.2. Emotionale Abgrenzung

 

Emotionale Abgrenzung bedeutet nicht, dass du gleichgültig oder unsensibel bist. Es bedeutet, dass du dir bewusst bist, dass du nicht die Kontrolle über die Gefühle und Handlungen anderer hast. Du kannst Mitgefühl zeigen, ohne dich selbst emotional auszubrennen. Lerne, dich emotional abzugrenzen, um dich selbst zu schützen, während du dennoch Unterstützung anbietest, soweit es in deiner Macht steht.

 

3. Die Kraft des Loslassens 

 

Loslassen kann eine der schwersten, aber auch eine der kraftvollsten Entscheidungen sein, die du treffen kannst. Wenn du jemanden loslässt, der nicht bereit ist, Hilfe anzunehmen, bedeutet das nicht, dass du aufgibst.

Es bedeutet, dass du anerkennst, dass Veränderung nur dann möglich ist, wenn die Person selbst bereit ist, den ersten Schritt zu tun.

 

3.1. Loslassen als Akt des Mitgefühls

 

Loslassen kann tatsächlich ein Akt des Mitgefühls sein. Indem du der Person Raum gibst, ermöglichst du ihr, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und ihre eigenen Fehler zu machen. Dies kann eine wichtige Lernerfahrung sein. Manchmal müssen Menschen ihre eigenen Wege gehen und ihre eigenen Herausforderungen meistern, um wirklich zu wachsen und sich zu verändern. Eltern, die ihr erwachsenes Kind loslassen, um es eigene Fehler machen zu lassen, zeigen damit Mitgefühl und Respekt für die Autonomie des Kindes. Das Kind lernt durch seine eigenen Erfahrungen und wächst daran.

 

3.2. Die Rolle des Vertrauens

 

Vertrauen spielt eine zentrale Rolle im Prozess des Loslassens. Es ist wichtig, dass du  darauf vertraust, dass die Person ihren eigenen Weg finden wird, auch wenn dieser anders aussieht, als du es dir vorgestellt hast. Vertrauen bedeutet auch, dass du darauf vertraust, dass deine Unterstützung nicht vergeblich war, auch wenn die Ergebnisse nicht sofort sichtbar sind.

 

4. Praktische Schritte zum Loslassen

 

Es ist eine Sache, die Theorie des Loslassens zu verstehen, und eine andere, sie in die Praxis umzusetzen. Hier sind einige praktische Schritte, die dir helfen können, den Prozess des Loslassens zu erleichtern.

 

4.1. Setze klare Grenzen

 

Grenzen sind wichtig, um dein eigenes Wohlbefinden zu schützen. Definiere, was du bereit bist zu tun und was nicht. Kommuniziere diese Grenzen klar und halte dich daran. Das wird nicht nur dir helfen, sondern auch der anderen Person zeigen, dass du respektierst, dass sie ihren eigenen Weg gehen muss.

Beispiel: Ein Freund setzt klare Grenzen und sagt: „Ich bin hier, um zuzuhören, aber ich kann nicht jede Nacht bis spät wach bleiben, um dir zuzuhören. Lass uns feste Zeiten vereinbaren, in denen wir sprechen können.“

 

4.2. Konzentriere dich auf das Positive

 

Es ist leicht, sich auf das Negative zu konzentrieren, besonders wenn du das Gefühl hast, dass deine Bemühungen nicht geschätzt werden. Versuche, dich auf die positiven Aspekte zu konzentrieren. Denke an die kleinen Fortschritte, die gemacht wurden, und erinnere dich daran, dass jede noch so kleine Veränderung ein Schritt in die richtige Richtung ist.

Beispiel: Eine Frau, die ihrem Partner bei seiner Genesung hilft, fokussiert sich auf die kleinen Fortschritte, die er macht, anstatt sich auf die Rückschläge zu konzentrieren. Sie merkt, dass jeder kleine Schritt zählt.

 

4.3. Finde Unterstützung für dich selbst

 

Es kann hilfreich sein, Unterstützung von anderen zu suchen, wenn du dich entscheidest, jemanden loszulassen. Sprich mit Freunden, Familie oder einem Therapeuten darüber, wie du dich fühlst. Es ist wichtig, dass du dich nicht alleine fühlst und dass du einen Raum hast, um deine eigenen Gefühle zu verarbeiten.

Beispiel: Ein Mann, der sich entscheidet, seine Schwester loszulassen, die seine Hilfe ständig ablehnt, sucht Unterstützung bei einem Therapeuten, um seine eigenen Gefühle zu verarbeiten und sich selbst zu stärken.

 

5. Langfristige Vorteile des Loslassens 

 

Obwohl es schwer sein kann, jemanden loszulassen, der nicht bereit ist, Hilfe anzunehmen, gibt es langfristige Vorteile, sowohl für dich als auch für die andere Person.

 

5.1. Persönliches Wachstum

 

Durch das Loslassen kannst du persönliches Wachstum und Selbstentfaltung erfahren. Du lernst, dich selbst besser zu verstehen, deine Grenzen zu erkennen und zu akzeptieren, dass du nicht alles kontrollieren kannst. Dies kann zu einem größeren Gefühl der inneren Ruhe und Zufriedenheit führen.

Beispiel: Eine Frau, die lernt, ihre Verantwortung für die Probleme anderer loszulassen, findet mehr innere Ruhe und Zufriedenheit, weil sie sich auf ihr eigenes Wachstum konzentrieren kann.

 

5.2. Ermutigung zur Eigenverantwortung

 

Indem du jemanden loslässt, gibst du ihm die Möglichkeit, Verantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen. Dies kann ein wichtiger Schritt für ihren eigenen Heilungs- und Wachstumsprozess sein. Manchmal müssen Menschen ihre eigenen Entscheidungen treffen und ihre eigenen Fehler machen, um wirklich zu lernen und zu wachsen.

Beispiel: Ein Mann lässt seinen Freund, der immer wieder um Hilfe bittet, los, um ihn zu ermutigen, selbst Verantwortung für sein Leben zu übernehmen. Der Freund beginnt schließlich, seine eigenen Entscheidungen zu treffen und daran zu wachsen.

 

Schlusswort 

 

Es mag kontraintuitiv erscheinen, aber manchmal ist das Beste, was du für jemanden tun kannst, ihn loszulassen. Widerstände sind oft tief verwurzelt und es braucht Zeit, Geduld und manchmal auch eine gewisse Distanz, damit eine Person bereit ist, sich zu verändern. Indem du loslässt, zeigst du nicht nur Mitgefühl und Respekt für die andere Person, sondern auch für dich selbst. Du anerkennst, dass Veränderung ein Prozess ist, der nicht erzwungen werden kann, und dass es letztlich an der Person selbst liegt, diesen Weg zu gehen.

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